Sonntag, 10. September 2017

"Ne szabjátok magatokat e világhoz, hanem változzatok el a ti elmétek megújulása által, hogy megvizsgáljátok, mi az Istennek jó, kedves és tökéletes akarata." (Róm 12,2) Mehr noch: Wir rühmen uns sogar der Leiden, die wir für Christus auf uns nehmen müssen. Denn wir wissen: Durch Leiden lernen wir Geduld. Römer 5,3 (GNB)

Es ist wichtig, unser Denken zu erneuern. Gleichzeitig müssen wir uns vor Augen halten, dass diese »Umprogrammierung« oder die Erneuerung unseres Denkens nur Schritt für Schritt vorangeht. Seien Sie nicht entmutigt, wenn es scheinbar lange dauert. Seien Sie nicht niedergeschlagen, wenn Sie Rückschläge oder schlechte Tage erleben. Stehen Sie einfach auf, wischen Sie sich den Staub ab und fangen Sie wieder von vorne an.

Sobald ein Kind laufen lernt, fällt es oft hin, bevor es tatsächlich laufen kann. Aber das Kind ist hartnäckig. Manchmal weint es vielleicht eine Weile, nachdem es hingefallen ist, aber es steht immer wieder auf und versucht es von Neuem.

Unser Denken zu verändern funktioniert genauso. Wir mühen uns ab und fallen, aber Gott hilft uns immer wieder auf. Anstatt frustriert zu sein, sollten Sie sich an die biblische Aufforderung erinnern und sich Ihrer Schwierigkeiten »rühmen«. Allein die Tatsache, dass Sie kämpfen, heißt, dass Sie den guten Kampf kämpfen.

An manchen Tagen machen wir einfach nicht alles richtig - dann ist unser Denken negativ eingestellt. Aber bemühen Sie sich trotzdem weiter. Gott verändert Sie Stück für Stück, damit Sie so denken wie er. Geben Sie nicht auf!

Gebet: Herr, danke, dass du mich immer wieder aufhebst, wenn ich falle. Du hilfst mir, meine negative Denkweise zu überwinden und meine Gedanken zunehmend mit deinen in Einklang zu bringen.


Joyce Meyer
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